Zurüruck zum Inhalt

IDW zum PCAOB Concept Release on Possible Revisions to PCAOB Standards Related to Reports on Audited Financial Statements

Nach einer Stellungnahme am 19.09.2011 an das IAASB zu Auditor Reporting (siehe IDW Aktuell vom 27.09.2011) äußerte sich das IDW am 30.09.2011 erneut zu diesem Thema in einer Stellungnahme zum Concept Release des PCAOB.

Im Wesentlichen beinhalten beide IDW Stellungnahmen zu Auditor Reporting dieselbe Botschaft. Die Berichterstattung durch den Abschlussprüfer ist nicht nur ein fachliches, sondern auch ein politisches Thema, und das IDW spricht sich für eine Lösung auch auf internationaler Ebene aus. Wie das IAASB zuvor, stellt auch das PCAOB in seinem Concept Release Überlegungen an zur Erweiterung des Umfangs der Abschlussprüfung. Dem steht das IDW offen gegenüber, vorausgesetzt, diese Erweiterungen sind unter Kosten-Nutzen-Aspekten sinnvoll.

Link: www.idw.deht

BSI veröffentlicht Studie zur IT-Sicherheit in KMU

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Rahmen der IT-Security-Messe „it-sa“ eine Studie zur IT-Sicherheit in kleinen und mittelgroßen Unternehmen (KMU) veröffentlicht. Das Bewusstsein für Themen der IT-Sicherheit ist demnach bei den Verantwortlichen in deutschen KMU vorhanden. Auch in technischer Hinsicht sind viele Unternehmen gegen die Gefahren und Angriffe auf ihre IT gerüstet. Die Ergebnisse der Studie zeigen jedoch einen Nachholbedarf insbesondere im geordneten Management des IT-Sicherheitsprozesses und hinsichtlich präventiver IT-Sicherheitsmaßnahmen.

Link: /www.bsi.bund.de

BSI veröffentlicht Broschüre zur sicheren E-Mail

Was De-Mail ist und wie die sichere E-Mail funktioniert, erklärt eine Broschüre, die das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zur IT- Sicherheitsfachmesse it-sa (www.it-sa.de) in Nürnberg veröffentlicht.

Link: www.bsi.bund.de

BSI veröffentlicht erstes IT-Grundschutz-Überblickspapier

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat das erste IT-Grundschutz-Überblickspapier veröffentlicht. Das „Überblickspapier Smartphones“ befasst sich mit typischen Gefährdungen der Informationssicherheit bei Smartphones sowie möglichen Gegenmaßnahmen.

Mit den Überblickspapieren bietet das BSI ab sofort in loser Folge Lösungsansätze zu aktuellen Themen der Informationssicherheit, die zu einem späteren Zeitpunkt auch in den IT-Grundschutz eingearbeitet werden.

Link: www.bsi.de

Branchentaxonomien: IDW Stellungnahme zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen

Die Entwürfe von Branchentaxonomien für den Bankensektor, die Versicherungswirtschaft und für kommunale Eigenbetriebe sind Gegenstand einer IDW Stellungnahme an das Bundesministerium der Finanzen. Das Schreiben ergänzt die IDW Stellungnahme vom 29.07.2011, die in einer Meldung vom 04.08.2011 veröffentlicht wurde: „Elektronische Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen: Anwendungschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie“.

Link: www.idw.de

COBIT 5: Framework (public exposure through 18 September 2011)

The latest draft of the next version of ISACA’s governance of enterprise IT framework—the COBIT 5 Framework—is provided here for your review and feedback.

This foundational COBIT volume introduces the following, which combine to provide a comprehensive, effective framework to support the governance and management of enterprise information and related technology:

– Principles
– Drivers
– Benefits
– Enablers
– Other aspects

Link: www.isaca.org

IDW Stellungnahme zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen; Anwendungsschreiben zur Veröffentlichung der Taxonomie

In einem Schreiben an das Bundesministerium der Finanzen begrüßt das IDW, dass das BMF im überarbeiteten Entwurf eines Anwendungsschreibens zur elektronischen Übermittlung von Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen einige Kritikpunkte am Erstentwurf aufgegriffen hat. Nach wie vor weisen einzelne Regelungen aber Zweifelsfragen oder nicht mit den gesetzlichen Vorgaben in Einklang stehende Anforderungen auf, die nach Ansicht des IDW einer nochmaligen Befassung bedürfen. Hierzu zählen neben der Ausweitung des persönlichen Anwendungsbereichs u.a. die besonderen Vorschriften für Betriebsstätten, steuerbegünstigte Körperschaften und Betriebe gewerblicher Art, die technische Ausgestaltung der Taxonomie sowie die nicht eindeutigen Ausführungen zur zeitlichen Reichweite der Nichtbeanstandungsregel.

Link: www.idw.de

De-Mail Newsletter 5/2011 veröffentlicht

De-Mail soll die Sicherheit beim elektronischen Austausch von Nachrichten und Dokumenten im Vergleich zur herkömmlichen E-Mail auf ein flächendeckend höheres Niveau heben. Dies soll im Rahmen einer Wettbewerbslösung geschaffen werden, in der jeder Anbieter von De-Mail-Diensten hohe Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität, Interoperabilität und Datenschutz erfüllen muss.

Link: www.cio.bund.de

Frage-Antwort-Katalog zur Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung

Durch das Steuervereinfachungsgesetz 2011 sollen durch Änderungen im Umsatzsteuergesetz (UStG) die bislang sehr hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen reduziert und so Bürokratiekosten der Wirtschaft in Milliardenhöhe abgebaut werden. Das vom Deutschen Bundestag beschlossene Steuervereinfachungsgesetz 2011 sieht eine rückwirkende Anwendung der Vereinfachung der elektronischen Rechnungsstellung zum 1. Juli 2011 vor. Allerdings hat der Bundesrat am 8. Juli 2011 diesem Gesetz nicht zugestimmt. Die Anrufung des Vermittlungsausschusses wird zurzeit geprüft. Eine rechtssichere Anwendung der vorgesehenen Neuregelung der elektronischen Rechnungsstellung (z.B. Versendung einer Rechnung per E-Mail ohne qualifizierte elektronische Signatur) ist erst mit Inkrafttreten des Steuervereinfachungsgesetzes 2011 möglich.

Im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens wurde eine Vielzahl von Fragen zur konkreten Ausgestaltung der geplanten Regelung an das Bundesministerium der Finanzen herangetragen. Die Wichtigsten sollen hier in einem Frage-Antwort-Katalog gesammelt und interessierten Bürgern und Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.

Link: http://www.bundesfinanzministerium.de

ELENA nicht verwechseln mit ELStAM

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und das Bundesministerium für Arbeit und Soziales haben sich geeinigt, das Verfahren zum „Elektronischen Einkommensnachweis“ einzustellen.

Dies hat jedoch entgegen anders lautenden Presseberichten keine Auswirkungen auf das Verfahren der elektronischen Lohnsteuerkarte bzw. der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM). Die „elektronischen Lohnsteuerkarte“ bleibt davon unbetroffen:

Link: www.bundesfinanzministerium.de